Re: Schon wieder Motorschaden
Verfasst: Di 9. Sep 2014, 10:46
So - jetzt ist es an der Zeit, den Thread mal auf den aktuellen Stand zu bringen:
Nach einigem Hin und Her hat sich die Werkstatt dann doch um den Motor gekümmert. Er wurde im Rahmen der Gewährleistung wieder instandgesetzt - falls man das so sagen kann.
Als ich endlich wieder gutes Wetter und freie Zeit zusammengekommen waren, machte ich die erste Probefahrt, seit ich den Wagen wieder hatte.
Dabei fiel auf, dass der Motor sehr schnell warm wurde und schließlich eindeutig zu heiß wurde. Eine Kontrolle des Öldeckes brachte jede Menge Öl-Wasseremulsion und einige Spritzer Wasser ans Tageslicht.
Nach Rücksprache mit der Werkstatt hieß es, sie hätten die richtige, zweiteilige Ansaugbrückendichtung nicht bekommen und hätten die Ansaugbrücke deswegen mit Dichtmasse abgedichtet. Das Wasser im Öl käme wohl daher, dass diese Abdichtung wohl nicht richtig funktioniert hätte. Man wolle nun die passende Dichtung organisieren und verbauen. Man würde sich im Laufe der nächsten Woche bei mir melden.
Ich wurde dann von Woche zu Woche vertröstet, bis endlich ein Termin zur Abholung des Autos gefunden war. Leider wurde mir dann einige Minuten vor dem Abholtermin per SMS abgesagt - allerdings erst, nachdem ich versucht hatte, die Werkstatt per Telefon und SMS zu erreichen, um nochmal an den Termin zu erinnern.
Nachdem ich dann in persönlich in der Werkstatt aufgeschlagen war, um meinen Unmut kundzutun. Dort wurde ich sehr unfreundlich empfangen und meine Beschwerde über die Terminabsage wurde mit "Na und? Was wollen Sie jetzt machen?" gekontert. Meinem Hinweis auf Ende meiner Geduld und einen Anwalt begegnete der Chef mit "Ja, dann machen Sie das! Und jetzt weg hier!!".....
Nachdem ich nun nochmal mehrere Fristen gesetzt hatte und mein Anwalt ebenfalls ein Schreiben losgeschickt hatte, wollte die Werkstatt nun doch noch den Wagen abholen - ich dachte, der Brief vom Anwalt hätte Wirkung gezeigt.
Doch als der Werkstattchef dann endlich da war, wedelte er nur mit dem Schreiben des Anwalts herum und erklärte mir, dass er auf Fristen und Anwaltsschreiben sowieso nicht reagiere und jetzt erst recht nichts mehr für mich machen würde.
Lange Rede, kurzer Sinn: Das ganze ist nun bei Gericht und ich kann am Motor erstmal nichts machen....
Nach einigem Hin und Her hat sich die Werkstatt dann doch um den Motor gekümmert. Er wurde im Rahmen der Gewährleistung wieder instandgesetzt - falls man das so sagen kann.
Als ich endlich wieder gutes Wetter und freie Zeit zusammengekommen waren, machte ich die erste Probefahrt, seit ich den Wagen wieder hatte.
Dabei fiel auf, dass der Motor sehr schnell warm wurde und schließlich eindeutig zu heiß wurde. Eine Kontrolle des Öldeckes brachte jede Menge Öl-Wasseremulsion und einige Spritzer Wasser ans Tageslicht.
Nach Rücksprache mit der Werkstatt hieß es, sie hätten die richtige, zweiteilige Ansaugbrückendichtung nicht bekommen und hätten die Ansaugbrücke deswegen mit Dichtmasse abgedichtet. Das Wasser im Öl käme wohl daher, dass diese Abdichtung wohl nicht richtig funktioniert hätte. Man wolle nun die passende Dichtung organisieren und verbauen. Man würde sich im Laufe der nächsten Woche bei mir melden.
Ich wurde dann von Woche zu Woche vertröstet, bis endlich ein Termin zur Abholung des Autos gefunden war. Leider wurde mir dann einige Minuten vor dem Abholtermin per SMS abgesagt - allerdings erst, nachdem ich versucht hatte, die Werkstatt per Telefon und SMS zu erreichen, um nochmal an den Termin zu erinnern.
Nachdem ich dann in persönlich in der Werkstatt aufgeschlagen war, um meinen Unmut kundzutun. Dort wurde ich sehr unfreundlich empfangen und meine Beschwerde über die Terminabsage wurde mit "Na und? Was wollen Sie jetzt machen?" gekontert. Meinem Hinweis auf Ende meiner Geduld und einen Anwalt begegnete der Chef mit "Ja, dann machen Sie das! Und jetzt weg hier!!".....
Nachdem ich nun nochmal mehrere Fristen gesetzt hatte und mein Anwalt ebenfalls ein Schreiben losgeschickt hatte, wollte die Werkstatt nun doch noch den Wagen abholen - ich dachte, der Brief vom Anwalt hätte Wirkung gezeigt.
Doch als der Werkstattchef dann endlich da war, wedelte er nur mit dem Schreiben des Anwalts herum und erklärte mir, dass er auf Fristen und Anwaltsschreiben sowieso nicht reagiere und jetzt erst recht nichts mehr für mich machen würde.
Lange Rede, kurzer Sinn: Das ganze ist nun bei Gericht und ich kann am Motor erstmal nichts machen....